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Landesweiter runder Tisch


Der landesweite Runde Tisch unter Federführung des Ministeriums für Bildung, Frauen und Jugend ist ein interdisziplinäres und interinstitutionelles Beratungsgremium, das die Umsetzung des Landtagsbeschlusses begleitet und fördert. Er entscheidet auf der Grundlage des Einstimmigkeitsprinzips über die Empfehlungen aus den Fachgruppen zur Umsetzung neuer Maßnahmen und gibt entsprechende Beschlussempfehlungen zur Umsetzung an die Ressorts und an die regionalen Runden Tische weiter.
Am landesweiten Runden Tisch sind folgende Ressorts und Nichtregierungsorganisationen vertreten:

- Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend,
- Ministerium des Innern und für Sport,
- Ministerium der Justiz,
- Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit,
- Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e. V.,
- Landesarbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten,
- Landesarbeitsgemeinschaft und die Konferenz der rheinland-pfälzischen Frauenhäuser,
- Landesarbeitsgemeinschaft der autonomen Notrufe,
- Landesfrauenbeirat Rheinland-Pfalz,
- Landesfrauenrat Rheinland-Pfalz e. V.,
- die kommunalen Spitzenverbände.

Der landesweite Runde Tisch hat in seiner 2. Sitzung folgende Definition von Gewalt als Arbeitsbegriff formuliert:
"Mit Gewalt in engen sozialen Beziehungen ist hier die individuelle Gewalt von Männern gegen Frauen gemeint, die in engen persönlichen Beziehungen miteinander stehen oder standen. Der Begriff "Gewalt in engen sozialen Beziehungen" umfasst alle Formen der physischen, sexualisierten, psychischen, sozio-ökonomischen und emotionalen Gewalt."

Der landesweite Runde Tisch hat bisher zehn Mal getagt und strebt in der Umsetzungsphase der Arbeitsergebnisse eine enge Kooperation und Problemaustausch mit den regionalen Runden Tischen an.